Unternehmersteuern

Umfrage

Vergütungen von GmbH-Chefs

Das geht alle GmbH-Geschäftsführer an: Die Frage der steuerlichen Angemessenheit und Üblichkeit steht oft im Mittelpunkt von Betriebsprüfungen. Immer häufiger werden die aktuellen Bezüge begutachtet. Das Fatale: Verdeckte Gewinnausschüttung wird unterstellt, obwohl die Ertragssituation der GmbH das Geschäftsführergehalt oft zulässt. Zur Begründung wird lediglich auf eine niedrigere Dotierung anderer Positionsinhaber verwiesen.

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Erbfall

Testament des Unternehmers

Ein Testament ist gerade für Unternehmer ein unabänderliches Muss. Gibt es keine letztwillige Verfügung, geht es im Erbfall zwar nicht zwingend drunter und drüber. Weil dann aber die gesetzliche Erbfolge über die Verteilung des gesamten Vermögens des Verstorbenen entscheidet, wird die eigene Entscheidungskompetenz aus der Hand gegeben. Kritisch wird das im Besonderen bei Betriebsvermögen. Es kann in Hände kommen, in denen ein gesicherter Fortbestand hoch gefährdet ist.

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Immobilienfinanzierung

Verteilung von Eigen- und Fremdkapital

Bei der Finanzierung einer gemischt genutzten Immobilie kommt es darauf an, dass der Fiskus die Kosten möglichst umfassend mit trägt. Entscheidend ist die richtige Verteilung von Eigenkapital und benötigtem Fremdkapital. Da Schuldzinsen bei der selbst genutzen Wohnung steuerlich unbeachtlich sind, sollte mit dem Darlehen idealerweise nur der vermietete Hausteil finanziert werden.

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Vermietung an Kinder

Richtigen Preis ansetzen

Eine Wohnimmobilie an das eigene Kind vermieten, geht selten ohne Zugeständnisse. Ist dabei die Höhe des Mietpreises im Fokus, sollten Unternehmer aber unbedingt die steuerlichen Bedingungen beachten. Jedenfalls dann, wenn ein hoher Mietpreisnachlass im Raum steht und die Immobilie noch beträchtliche Werbungskosten verursacht. Die lauernde Steuerfalle: Der Fiskus erkennt diese steuerlich nur dann voll an, wenn die zu zahlende Miete mindestens 66 Prozent der ortsüblichen Miete beträgt.

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