Personal

Infos und Berichte zum Personalmanagement und Arbeitsrecht

Sozialauswahl

Zulässige Ausnahme

In Betrieben mit mehr als zehn Vollzeitbeschäftigten ticken für eine betriebsbedingte Kündigung die Uhren anders. Der Arbeitgeber muss bei mehreren zur Disposition stehenden Mitarbeitern eine Sozialauswahl treffen. Gekündigt werden darf am Ende grundsätzlich nur derjenige, den es sozial am wenigsten treffen würde.

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Stellenausschreibung

Interne Dokumentation

Absagen an Bewerber auf eine Stellenausschreibung sind heutzutage permanent mit Risiken verbunden. Unternehmer können sich nicht sicher sein, dass der eine oder andere Abgewiesene sich diskriminiert fühlt und auf Schadensersatz klagt. Schon deshalb darf die Personalabteilung die Akten nicht kommentarlos archivieren. Intern sollten zumindest als Gedächtnisstütze die Gründe festgehalten werden, die zur Ablehnung geführt haben.

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Urlaubsanspruch

Nachweis einfordern

Bei einem Arbeitgeberwechsel wollen manche Arbeitnehmer Nutzen aus einem arbeitsrechtlichen Grundsatz ziehen und für sich mehr Freizeit herausholen. Dieser besagt, dass der Urlaubsanspruch an der Person hängt, nicht aber am Unternehmen. Beispiel: Ein Arbeitnehmer hat bei seinem alten Arbeitgeber einen Urlaubsanspruch von 20 Tagen. Davon nimmt er zehn Tage lässt sich zehn Tage ausbezahlen.

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Arbeitszeugnisse

Versteckte Botschaften

Bei der Auswahl eines neuen Mitarbeiters sind die vorgelegten Arbeitszeugnisse eine wichtige Informationsquelle. Zu bedenken ist dabei aber, dass in den Beurteilungen nicht immer Klartext geredet wird. Es ist deshalb zu prüfen, ob sich zwischen den Zeilen versteckte Botschaften verbergen. Um einem Bewerber nicht voreilig Unrecht zu tun, sollten Auffälligkeiten aber zunächst nur Anlass zum genaueren Hinterfragen sein.

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Abmahnungen

Aussprache suchen

Abmahnungen sind ein wirkungsvolles Instrument zum Erhalt des Betriebsfriedens; aber nur, wenn sie richtig eingesetzt werden. Eine nur stumpfe untaugliche Waffe sind sie aber, wenn der fragliche Mitarbeiter zu den Vorwürfen nicht gehört wurde. Nach der Rechtsprechung der Arbeitsgerichte gehört es ganz klar zu den vertraglichen Nebenpflichten von Arbeitgebern, dem auffällig gewordenen Mitarbeiter Gelegenheit zu einer Stellungnahme zu geben. Das ist sogar unabdingbar, wenn die Abmahnung zu den Personalakten genommen werden soll.

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