Steuern

Betriebsprüfung

Wenn der Finanzbeamte zweimal klingelt

Im Branchenrahmen liegender Umsatz und/oder Gewinn sind kein sicherer Schutz vor Steuerprüferbesuchen. Das gilt auch für die Tatsache, dass bei mittelständischen Betrieben statistisch mehr als 13 Jahre vergehen bis wieder ein Fiskalvertreter im Betrieb auftaucht. Die Unternehmen unterliegen einer permanenten Fernkontrolle durch die Finanzverwaltung. Im Einzelfall reicht bereits eine geringe Abweichung vom bisherigen Erscheinungsbild, um die Finanzbeamten neugierig zu machen.

Weiterlesen ...

Facebook

Google +

Twitter

Xing

Pensionszusage

Vor-GmbH-Zeit zählt

Soll die GmbH ihrem Gesellschafter-Geschäftsführer eine Pensionszusage erteilen, spielt auch der Zeitfaktor eine gewichtige Rolle. Der Zeitraum zwischen Erteilen der Zusage und Eintritt des Pensionsalters darf nicht zu kurz sein. Bei beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführern muss er mindestens zehn Jahre betragen. Bei nicht beherrschenden Mitgesellschaftern genügen drei Jahre, wenn die Gesamtdienstzeit in der GmbH bei Eintritt in den Ruhestand zwölf Jahre beträgt. Das ist gefestigte Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs.

Weiterlesen ...

Facebook

Google +

Twitter

Xing

Dauerbrenner

Warenlagerbewertung

Bei fast jeder Steuerprüfung von Einzelhandelsunternehmen sind Teilwertabschreibungen ein Hauptthema. Die den Finanzbeamten mitgegebenen Prüfungsschemata orientieren sich im Wesentlichen an dem, was die Einkommensteuer-Richtlinien bereits seit langer Zeit vorschreiben. In der Prüfungsschleife wartende Unternehmer sollten sich aber darauf einstellen, dass bei einem niedrigeren Teilwertansatz ihre diesbezügliche Nachweispflicht intensiver hinterfragt wird; hier insbesondere das Vorliegen der Voraussetzung einer voraussichtlich dauernden Wertminderung. Was der Fiskus bei Teilwertabschriften verlangt und was er akzeptiert:

Weiterlesen ...

Facebook

Google +

Twitter

Xing

Betriebsaufspaltung

Strikte Trennung zwischen Mieter und Vermieter

Über eine ungewollte Betriebsaufspaltung freut sich nur der Fiskus. Denn aus einem reinen Pachtverhältnis mit einkommensteuerpflichtigen Mieteinnahmen ist ein zusätzlich der Gewerbesteuer unterliegender Betrieb geworden. Die betroffenen Immobilien gehören zum Betriebsvermögen. Bei einer Entnahme des Grundstücks sind zwischenzeitlich aufgebaute stille Reserven damit zu versteuern.

Weiterlesen ...

Facebook

Google +

Twitter

Xing