biz.notes

Der aktuelle Kommentar der Chefredaktion - auch als Email-Letter beziehbar.

Karriere

Fürsorgliche Chefinnen

Das habe ich schon immer erfahren dürfen. Unternehmerinnen und Chefinnen achten offenbar, so eine aktuelle Umfrage unter deutschen Unternehmerinnen, in einem hohen Maß auf ihre Mitarbeiter, zeigen Fürsorge und achten auf solche Dinge wie einen pünktlichen Feierabend. Meine langjährige ehemalige Chefin achtete auch darauf, wann immer möglich selbst den Arbeitsplatz abends zeitig zu verlassen, wenn es die Arbeit erlaubte. Einem Kollegen aus der Führungsetage, der ihr um 18 Uhr abends zurief „Haben Sie sich einen halben Tag freigenommen“, zeigte sie einfach die kalte Schulter. Damit war sie ein gutes Vorbild für mich (was mein Team hoffentlich bestätigen wird).

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Nachhaltigkeit

Was tun?

„Rund 4.020 Liter Wasser am Tag verbrauchen die Deutschen pro Kopf. Nur 120 Liter davon sind direkter Wasserverbrauch, der Rest entsteht unter anderem durch Bewässerung in der Landwirtschaft und die Kühlung von Industrieanlagen. Dieses sogenannte virtuelle Wasser lässt sich durch einen nachhaltigen Lebensstil zum Teil einsparen, so der Rat für Nachhaltige Entwicklung.“ Dieses Zitat habe ich hier einfach vorweg gestellt, um deutlich zu machen, was uns alle angeht – egal ob Händler oder Kunde. Gerade angesichts des höchst fragwürdigen Abschieds der USA von den weltweiten Klimazielen, bekommen derartige Nachhaltigkeitsthemen immer mehr Bedeutung.

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Mango/Mood Media

Musik für Filialen

Das Musik Verkaufen hilft, ist ein alter Hut. Ob im Supermarkt oder im Modehandel: Mit der richtigen schwungvollen Musik, haben Kunden (und Verkaufspersonal) mehr Spaß. Je jünger ein Shop, desto mehr setzt er auf diese Wirkung. Und was ist die Zukunft? Das Kunden ihre Songs selbst auswählen, um selbst festzulegen, in welcher Stimmung sie sind und mit welcher Untermalung sie einkaufen möchten.

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Online-Shopping

Gehört zum Alltag

Diese Zahlen waren für mich nicht neu, fassen aber gut zusammen, worüber die gesamte Einzelhandelsbranche weiter diskutiert. Deswegen erlauben Sie mir, hier zu zitieren: 93 Prozent der Internetnutzer kaufen regelmäßig und gezielt im Internet ein. Rund 20 Prozent der 18- bis 34-Jährigen bestellen täglich Produkte und Dienstleistungen online. Dabei bereitet das digitale Einkaufserlebnis den Deutschen in neun von zehn Fällen Spaß. Dies bestätigt die Full-Service-Digitalagentur DigitasLBi anhand der Studie „Connected Commerce“, die zum fünften Mal in Folge das Online-Einkaufsverhalten der Verbraucher in Deutschland repräsentativ untersucht hat. Die Produkte aus der Mode- und Textilindustrie sowie der Unterhaltungsbranche erfreuen sich der größten Nachfrage seitens der Verbraucher. Das meiste Entwicklungspotenzial besitzt der Online-Handel mit Lebensmitteln.

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Amazon Fresh

Bald in Berlin?

Mit Unruhe und Nervosität blickt die deutsche Lebensmittelbranche auf Amazon. Wann wird der weltgrößte Online-Händler hierzulande mit seinem E-Commerce-Angebot Fresh starten, scheint die mehr oder weniger ängstlich gestellte Frage zu lauten. Schon oft gingen in den vergangenen Monaten und Jahren die Gerüchte um, nun sei es soweit, der Startschuss stehe unmittelbar bevor. Auch momentan gibt es wieder Anzeichen für einen Marktstart von Amazon mit frischen Lebensmitteln in Deutschland den Rollout zu wagen. Die Hinweise verdichten sich, berichtet das Handelsblatt aktuell.

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DIY

Service gewünscht - auch gegen Geld

Da heißt es doch immer, in Deutschland würde für Service kein Geld ausgegeben. Zumindest im Bereich von Handwerker-Dienstleistungen scheint das ganz anders zu sein. Denn eine aktuelle Online-Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov Deutschland im Auftrag des Handelsverbands Heimwerken, Bauen und Garten (BHB) belegt, dass offenbar viele Heimwerker und Hobbybastler bereit sind, sich bei der Umsetzung ihrer DIY-Projekte in Haus und Garten fachkundig helfen zu lassen, auch wenn sie dies Geld kostet: 43 Prozent der Kunden von Baumärkten würden für einen dort als Service angebotenen unterstützenden Handwerkerservice bezahlen. Und 42 Prozent würden entgeltliche Hilfe bei einfacheren Heimwerkerarbeiten in Anspruch nehmen.

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